Erfahrungsbericht Katja Schomburg mit dem Leckschutz Tepaw

„Beagle sind verfressen“ – das ist eine bekannte Tatsache. Unsere Beaglehündin Branda hat es diesmal übertrieben und einen 2 cm großen Stein verschluckt. So landete sie beim Tierarzt unterm Röntgengerät. Der Stein steckte leider im Dünndarm fest und musste herausoperiert werden.
Als Branda aus der Narkose aufwachte, trug sie einen dieser üblichen Plastiktrichter, Modell „Standard“. Mit diesem Trichter eckte sie ständig überall an und war sehr bemüht, das Teil wieder loszuwerden. Schon das Gehen war schwierig, da sie als echter Beagle die Nase immer dicht über dem Boden haben musste.


Nachdem wir von einer Beaglefreundin vom „Leckschutz“ erfahren haben, haben wir sofort Kontakt zu Alexandra aufgenommen, und schon am nächsten Tag erhielten wir ein Exemplar.
Schon das Anlegen vom „Leckschutz“ gestaltet sich wesentlich einfacher als mit dem Plastiktrichter. Der dehnbare „Rollkragen“ lässt sich prima über den Beaglekopf streifen und sitzt wie angegossen. Branda konnte so wieder mit ihrer Nase bis auf den Boden kommen und hat kein einziges Mal versucht, den Leckschutz abzustreifen. Sie war sogar ganz angetan von der Idee eines „tragbaren Kopfkissens“.


Mit dem flexiblen Leckschutz wurden auch die Türrahmen geschont und das Fressen und Trinken aus dem Napf war problemlos möglich.

 
 
 
 

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